Unser Heimatmuseum Vilsbiburg – Kröninger Hafnermuseum ist weit mehr als eine bloße Lagerstätte für alte Keramik – Es ist vielmehr ein lebendiger Ort der Bildung, Begegnung und Identitätsstiftung. Hinter den glänzenden Vitrinen und Sonderausstellungen steht eine Museumsleiterin der Stadt Vilsbiburg und ein Museumsteam aus ehrenamtlichen Mitgliedern des Heimatvereins Vilsbiburg e.V., das ohne freiwillige Unterstützung kaum noch alle Aufgaben zukünftig bewältigen kann. Das Ehrenamt im Museum ist daher ein unverzichtbarer Pfeiler für die Zukunft unserer Tätigkeiten. Wir suchen aktuell und immer neue engagierte Helferinnen und Helfer, die mit uns die Leidenschaft für die Geschichte des Altlandkreises Vilsbiburg und den Schwerpunkt der Kröninger Hafnerei teilen.

Vielfalt der Aufgaben

Die Tätigkeiten im Ehrenamt sind so vielfältig wie die Exponate selbst. Sie lassen sich grob in drei Bereiche unterteilen:

Vermittlung und Publikumskontakt: Viele Freiwillige arbeiten an der „Front“. Sie begrüßen jährlich mehr als 1500 Besucher in unserem Museum, geben Orientierung oder führen als Museumsbegleiter durch die über 1200qm großen Ausstellungsflächen. Besonders wertvoll ist hier der persönliche Austausch: Ehrenamtliche bringen oft eine eigene Begeisterung mit, die ansteckend wirkt und Neugierde bei unseren Besuchern weckt.

Hinter den Kulissen (Sammlung und Archiv): Hier unterstützen wir Freiwillige bei der Inventarisierung, Digitalisierung oder Reinigung von Objekten. Wir Ehrenamtliche sind es selbst, die das Wissen über lokale Traditionen bewahren und dokumentieren, damit es für kommende Generationen erhalten bleibt. Jeder ist herzlich willkommen mitzuarbeiten, Museumsschriften mit Beiträgen oder Führung zu gestalten und durchzuführen oder ganz einfach im Hintergrund nach den persönlichen Bedürfnissen einen Beitrag für das Museum leisten. Ein wöchentlicher Arbeitsabend unter der fachkundigen Leitung unserer hauptamtlichen Museumsleiterin ist ein fester Bestandteil im Team.

Organisation und Technik: Ob im Kassendienst, Bücherverkauf, bei der Digitalisierung der Museumsbestände oder der technischen Unterstützung bei Veranstaltungen und Sonderausstellungen – wir sorgen dafür, dass der „Betrieb“ Museum reibungslos läuft.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die freiwillige Arbeit im Heimatmuseum weit über das bloße „Aufsichtführen“ hinausgeht. Wir alle profitieren von der Lebenserfahrung unserer Mitglieder und sind Stolz auf die über 100-jährige Geschichte unseres Museums in Vilsbiburg. In einer Zeit des schnellen Wandels bildet unsere ehrenamtliche Tätigkeit eine stabile Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Bei Interesse melden Sie sich am einfachsten per E-Mail unter info@museum-vilsbiburg.de mit einer kurzen Nachricht. Wir suchen dann gemeinsam einen Termin zum gegenseitigen Kennenlernen.

Wir freuen uns auf Sie !

Für diesen Internationalen Museumstag am Sonntag, den 17. Mai 2026 hat sich der Heimatverein eine besondere Führung in der Stadt ausgedacht: Eine Veranstaltung eigens für Familien.

Zwei Stadtführerinnen des Heimatvereins, Andrea Hauer und Hannelore Sirtl, werden an diesem Tag mit einem speziellen Programm für Kinder von 6 bis 12 Jahren und deren erwachsenen Begleitern und Begleiterinnen die Geschichte unserer Stadt an der Vils näher bringen. „Was macht eigentlich eine Stadt aus?“ „Weshalb entstand Vilsbiburg gerade hier am Fluss?“ „Welche Aufgaben hatten die Turmwächter – und was tut er oder sie, wenn sie `mal muss?“ „Weshalb gab es denn so viele Brauereien in der Stadt?“ An ausgewählten Stationen und mit kindgerechten Präsentationen werden die Beiden viel Wissenswertes über die bewegte Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner aus vielen Jahrhunderten erzählen. Auch ein Streit über zu große Misthaufen wird eine Rolle spielen.

Die Familien-Führung durch die Stadt beginnt um 14 Uhr am Museum und dauert ca. 1,5 Stunden.

Die Teilnahmegebühr beträgt 4 Euro pro Person jeden Alters.

Eine Anmeldung ist bis Freitag, den 15. Mai 2026  mit dem Stichwort „Familienführung“ zu richten an:

Annika Janßen-Keilholz, Tel. 0871-305-170 oder per Mail an janssen@vilsbiburg.de

Neue Sonderausstellung eröffnet zum ersten Advent

Ab Ende November bezaubern mehr als 20 von Hand gefertigte Krippen im Heimatmuseum Vilsbiburg die Besucher. Unter dem Titel „Himmlisch-irdisch –– Krippen erzählen“ zeigt das Museum kunstvoll gebaute Krippenunikate aus der Sammlung und der Werkstatt Sabine Kohler.

Familientradition aus Seyboldsdorf

Das Bauen solcher Kunstwerke hat in der Familie Kohler schon eine lange Tradition, Großvater, Onkel und Vater, alle als Wagner und Schreiner dem Holz zugetan, bauten aufwändige Krippen – und Sabine Kohler führt diese Familientradition fort. Sie absolviert eine langjährige Ausbildung zur Krippenbaumeisterin in Garmisch-Partenkirchen und fertigt in jeweils wochenlanger Arbeit Krippenunikate aus Holz, Styrodur, viel Farbe und noch mehr Freude und Enthusiasmus.

Eine Auswahl ihrer schönsten Krippen kann nun vom 29. November 2025 bis zum 6. Januar 2026 im Heimatmuseum bewundert werden. Als Einstimmung auf die Weihnachtszeit und als besinnlicher Ort zum Verschnaufen gerade in der nicht immer so „staaden Zeit“ ein hoffentlich verlockendes Angebot.

Das perfekte kleine Weihnachtsgeschenk: Pünktlich zur langen Kultur- und Einkaufsnacht in Vilsbiburg beginnt der Heimatverein mit dem Verkauf seines Wandkalenders 2026. Unter dem Titel „Handel und Handwerk“ hat der Heimatverein zwölf wundervolle Bilder aus dem Stadtbild zusammengestellt und einen Wandkalender gestaltet. Der Verkauf startet am 7. November 2025 und läuft bis zum Jahresende während der üblichen Öffnungszeiten des Museums.

Der Kalender kostet 9,90 Euro.

Zur Langen Kultur- und Einkaufsnacht öffnet der Heimatverein ab 18.30 Uhr seine Tore und entführt seine Gäste in die 1950er bis 1980er Jahre ihrer Heimatstadt. Filmvorführer ist erneut Hans Hillinger, der im Heimatverein als Experte für historische (Bewegt-) Bilder durch den Abend führt. Der Eintritt ins Museum ist zur langen Kultur- und Einkaufsnacht kostenfrei. Die Filmfetzerl werden in der Spitalkirche vorgeführt.

Stand der historische Verwaltungshof gleich neben der Pfarrkirche?

Dr. Erich Stahleder schreibt 1973 in „1200 Jahre Velden“: Den Aufschreibungen in den Traditionen des Hochstiftes Freising zufolge, war Velden (Feldin) ein herzoglicher bzw. königlicher Wirtschafthof. Dieses Feldin selbst, darf man sich als großen Gutshof in der Nähe der Kirche vorstellen. Vielleicht sicherte sogar ein aufgeschütteter Erdring den Sitz (Burgstall) des Verwaltungsbeamten, der die umliegenden herzoglichen Streusiedlungen verwaltete und die Aufsicht darüber, bis zur Gerichtsbarkeit hin ausübte.

Hier wird nun der Versuch gemacht, einem nördlich der Veldener Pfarrkirche befindlichen Königshof eine Daseinsberechtigung zu geben. Ein Vergleich mit dem Standort der Grafenburg in Geisenhausen wird angestellt.

Zum Weiterlesen

Auf dem Areal nördlich der Veldener Pfarrkirche, stand vielleicht einmal der Königshof.

Am 13. November eröffnete das Museumsteam die Ausstellung mit vielen Ehrengästen. Sie ist noch bis zum 27. Februar zu sehen.

Die Sonderausstellung „Zwiefache raus! Vom Tanz aus der Reihe“ wurde am Samstag mit einem Vortrag des Bezirksheimatpflegers Dr. Seefelder und viel Musik im Heimatmuseum Vilsbiburg eröffnet.

Nicht nur der Referent, der Bezirksheimatpfleger, studierter Musikwissenschaftler und Historiker, Dr. Maximilian Seefelder zeigte an diesem Vormittag die Bedeutung dieses Ereignisses, sondern auch die Anwesenheit zahlreicher Politikerinnen und Politiker der Stadt, des Landkreises, des Bezirks – und mit Frau Dr. Loibl auch aus dem Bayerischen Landtag.

Trotz der Einschränkungen durch die aktuellen Coronaregeln, vor allem die Anzahl und den notwendigen Abstand der Besucher betreffend, waren etwa 40 Besucherinnen und Besucher gekommen, um mehr über diese Volksmusikgattung und ihre Geschichte zu erfahren.

Wie es sich für eine Ausstellung über ein musikalisches Thema gehört, eröffneten die fünf Musiker der Vilsbiburger Volksmusikgruppe „Quetschnblech“ mit einem „Zwiefachen“ die Veranstaltung. Auch im weiteren Verlauf spielten die vier Musiker und die Musikerin jeweils passende Stücke und brachten das Publikum mehr als einmal mit ihren Texten zum Schmunzeln.

Der Vorsitzende des Heimatvereins Stephan Priller begrüßte die Gäste, unter ihnen der stellvertretende Landrat Rudolf Lehner, die Bürgermeisterin der Nachbargemeinde Bodenkirchen Monika Maier, die Bürgermeisterin aus Vilsbiburg Sibylle Entwistle, Mitglieder des Vilsbiburger Stadtrats und die Abgeordnete des Landtags Frau Dr. Petra Loibl.

Der stellvertretende Landrat ging in seinem Grußwort ebenso auf die Wertschätzung der Volksmusik ein wie Frau Dr. Loibl. Beide würdigten darüber hinaus die Bedeutung und die kontinuierliche Arbeit des Heimatmuseums in Vilsbiburg. Auch die Bürgermeisterin Sibylle Entwistle lobte die beständige Arbeit des Heimatvereins für Stadt und Region und versprach weitere Unterstützung.

„Zwyfach dansen“ – vom Schwarzwald bis nach Böhmen

Mit Spannung wurde dann der Vortrag von Dr. Seefelder erwartet. Krankheitsbedingt waren dessen Ausführungen vorab aufgezeichnet worden und wurden den Gästen eingespielt.

In seinem knapp 45minütigen, sehr engagierten Vortrag ging der langjährige Bezirksheimatpfleger auf Geschichte und Entwicklung dieses oft vertrackten Volkstanzes mit seinen Rhythmus-und Taktwechseln ein. Schon die vielen Bezeichnungen vom „Zwiefachen“ und „Schweinauer“ bis hin zum „Tratzerten“ zeigen Beliebtheit und Verbreitung dieser überlieferten Musikgattung.

Dieser „Zwiefache“ ist bei Weitem kein rein bayrischer, schon gar kein oberbayrischer Tanz, beliebt war und ist er vom Schwarzwald, Schwaben und dem östlichen Franken über Niederbayern, die Oberpfalz bis nach Böhmen – gespielt, gesungen oder getanzt.

Vom Sitten verderbenden Tanzvergnügen zur wertvollen Volksmusik

Wie Ländler, Walzer, Schottisch, Galopp, Mazurka oder Polka entstammt auch der Zwiefache

der ländlichen Tanzmusik. Beliebt beim einfachen Volk, aber geringgeschätzt seitens der weltlichen und geistlichen Obrigkeiten wurde diese Musik aus wirtschaftlichen und moralischen Gründen lange Zeit streng reglementiert. So betrifft eine erste schriftliche Erwähnung des Zwiefachen im Jahr 1780 auch eine Verurteilung junger Bauern, weil diese das Tanzverbot missachtet hatten. Die fortschreitende Industrialisierung und Verstädterung im 19. Jahrhundert rief den Heimatschutz als Gegenbewegung auf den Plan. Damit nahm die Neubewertung von materieller und immaterieller ländlicher Kultur ihren Anfang. Bäuerliche Arbeitsgeräte, Alltagsgegenstände und Möbel wanderten in die neugegründeten Heimatmuseen. Trachten, Lieder und Tänze wurden zum wertvollen Volksgut erklärt. Die ehemals „elende Landmusik“ erfuhr ihre Aufwertung zur „Volksmusik“, die es fortan zu pflegen galt. Jüngstes Indiz für diesen kulturpolitischen Wertewandel der Volkmusik ist die 2016 erfolgte Aufnahme des Zwiefachen ins bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes.

Der Zwiefache – Zeichen lebendiger Volksmusik

Anders als noch bis in die Nachkriegszeit erfuhr der Zwiefache zahlreiche Neuerungen bei der Instrumentierung, den Texten und Musikgenres, in die er Eingang fand. Unterstützt auch vom Bayrischen Rundfunk verbreiten verschiedene Volksmusikgruppen, wie z.B. die „Dellnhauser Musikanten“, die 2019 sogar den Kulturpreis Bayern verliehen bekommen haben, qualitätvolle Volksmusik, und damit auch den „Zwiefachen“.

So ist die Gegenüberstellung von „guter“, weil traditioneller Volksmusik und „schlechter“, weil Volksmusik mit neuen Elementen, nicht nur beim „Zwiefachen“ unangebracht, wie Dr. Seefelder betonte.

Mehr als 1000 Volksmusikgruppen haben nach einer Zählung 2015 „Zwiefache“ im Repertoire, traditionell, neu interpretiert oder mit neuen Elementen komponiert, machen sie bis heute unzähligen Menschen Freude.

Im Anschluss an den Vortrag führte die Museumsleiterin Annika Janßen-Keilholz noch knapp in die Sonderausstellung ein, die mit vielen Tafeln, Abbildungen und Musikbeispielen diesen „Zwiefachen“ näherbringt. Sie regte deshalb auch an, nach dem ersten Besuch noch einen zweiten einzuplanen, um mit Muße und Ruhe die vielen Informationen wirken zu lassen.

Die Ausstellung ist mittwochs von 14-16 Uhr und sonntags jeweils von 10-12 Uhr geöffnet.

An jedem ersten Wochenende im Monat kann das Museum zusätzlich auch am Samstag und Sonntag von 14 -16 Uhr besucht werden. Führungen können unter

www.museum-vilsbiburg.de oder bei der Leiterin des Museums A. Janßen-Keilholz,

Tel. 08741-305170 gebucht werden.

Wegen der derzeit angespannten Coronasituation gilt im Museum die 2-G-Regel sowie Maskenpflicht.

Die neue Sonderausstellung im Heimatmuseum Vilsbiburg widmet sich dem „Zwiefachen“, dem verzwickten und gar nicht so einfachen Volkstanz.

„Schweinauer“, „Schleifer“ oder „Bairischer“, gleich wie er auch in den verschiedenen Regionen Bayerns, in Böhmen und Mähren, Ober- und Niederbayern oder der Oberpfalz, aber auch in Teilen Frankens und Schwabens genannt wird, seit mehr als 250 Jahren freut es viele Menschen „zwyfach zu danzen“. Seit 2016 gehört der Zwiefache gar zum immateriellen Kulturerbe Deutschlands.

Die Ausstellung im Heimatmuseum, die ab dem 13. November zu sehen ist, wurde vom Museum Regen übernommen und widmet sich in 8 sogenannten Modulen diesem populären Tanz.

Von seiner Entstehungsgeschichte, seine Ausbreitung, aber auch der Tanzpraxis, dem Wandel der Instrumentierung in den vergangenen Jahrhunderten, den verschieden Stilrichtungen bis hin zum Zwiefachen in der Kunst- bzw. der volkstümlichen Schlagermusik reichen die einzelnen Ausstellungsmodule.

Aber was wäre eine Ausstellung über diesen so lebhaften Tanz ohne die passenden musikalischen und visuellen Beispiele?

So gibt es für Interessierte nicht nur einiges zu lesen, sondern zudem auch 12 Hörstationen, die das Gelesene sinnlich erfahrbar machen sowie Touchscreens für weitere Informationen, dazu Abbildungen, weitere Tonbeispiele, Rätsel … – geboten wird also eine kurzweilige, abwechslungs- und lehrreiche Ausstellung für Freunde des „Zwiefachen“ – oder für alle, die es am Ende dann sind!

Die Ausstellung wird am 13. November eröffnet und kann bis zum 27. Februar 2022 besucht werden. Die Öffnungszeiten des Museum sind jeweils Mi. 14- 16 Uhr, So 10 -12 Uhr.

An jedem ersten Wochenende des Monats kann man das Museum auch Sa. und So. von 14-16 Uhr besuchen.

Gruppenführungen sind nach entsprechender Anmeldung bei der Museumsleiterin Annika Janßen-Keilholz, Tel- 08741-305-170 oder hier möglich.

Es gelten zur Zeit die 3-G-Regeln, im Museum besteht Maskenpflicht. Die üblichen Hygienemaßnahmen sind einzuhalten.

Zwiefache raus! am Standort Niederbayerisches Landwirtschaftsmuseum Regen 2018 – Foto von Lesley Tietz
Zwiefache raus! am Standort Niederbayerisches Landwirtschaftsmuseum Regen 2018 – Foto von Roland Pongratz

Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 12. September 2021

Vilsbiburg erkunden in kulinarischen Stadtrundgängen

Angelehnt an das Thema der aktuellen Sonderausstellung „Mahlzeit!“ begibt sich der Heimatverein mit seinen Gästen auf Spurensuche der historischen Orte des Markttreibens, des ehrlichen Handwerks, der Lebensmittelnahversorgung oder auch der Gastronomie. Mit kleinen Kostproben „historischer“ Lebensmittel werden alle Sinne angesprochen.

In halbstündlich startenden Rundgängen zwischen 10.00 und 16.00 Uhr können je 15 Gäste teilnehmen. Insgesamt wird es acht Führungen geben. Erwachsene zahlen 5,00 Euro pro Person. Kinder bis 14 Jahren kommen kostenlos mit, müssen aber angemeldet werden. Im Spitalgarten laden Getränke und Kuchen zum Verweilen ein. Das Museum ist von 10.00 bis 16.00 Uhr durchgehend geöffnet.

Die Anmeldung für die Rundgänge geschieht bei unserem Vereinsmitglied Martin Weber: Telefon 08741/9679934… oder per E-Mail – info@museum-vilsbiburg.de. Es kann ein Wunschzeitraum angegeben werden, der dann bestätigt wird. Alle Gäste müssen sich mit einem Kontaktformular oder der Luca-App registrieren. Im Fall steigender Inzidenzzahlen (über 50) wird die 3-G-Regel zur Geltung kommen und alle Gäste müssen ein Zertifikat vorweisen.

Nähere Informationen und aktuelle Regeln und die geltenden Hygienekonzepte für die Veranstaltung werden demnächst hier auf unserer Website oder in der Presse veröffentlicht.

Das Angebot wurde sehr gut angenommen, wie die Bilder zeigen. Die Führungen erfolgten in 4 Gruppen nach Anmeldung ,um den Vorschriften wegen der Gesundheitsvopsorge zu genügen.