Eine Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen und Mitmachen

Das Heimatmuseum lädt ein zu einer vorweihnachtlichen Lesung der etwas anderen Art in der Krippenausstellung des Museums.

Was haben ein zerbrochener Stern, erwartungsvolle Kinder, ein Weihnachtsmarkt und ein Spielzeugladen miteinander zu tun?

Um das herauszubekommen, können Kinder von 4 bis 9 Jahren am Samstag, 13. Dezember in der Krippenausstellung des Heimatmuseums der Vorleserin Andrea Hauer helfen, das Rätsel zu lösen. Ohne die Hilfe der Kinder wird es nicht gehen – und Weihnachten ist in Gefahr!

Die Rätselsuche beginnt um 14.30 Uhr im Heimatmuseum und wird ca. 1 Stunde dauern.

Die verfügbaren Plätze werden nach Erscheinen vergeben. Für alle diejenigen, die keine Karten mehr erhalten, ist eine zweite Lesung geplant.

Der Eintritt beträgt für Kinder 2 Euro, Erwachsene 4 Euro.

Laterne, ein Wichtel, ein zerbrochener Stern – eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art
Anlässlich der Krippenausstellung, die noch bis 6. Januar 2026 zu sehen ist, hatte das Heimatmuseum zu einer Veranstaltung der besonderen Art eingeladen und viele, viele kamen.
Andrea Hauer und Susanne Paringer vom Heimatverein trugen die Geschichte vom zerbrochenen Stern den vielen gespannten Kindern (und deren Eltern) anschaulich vor. Weil es aber mehr sein sollte als eine Stunde gemütliches Vorlesen, sondern eine aktivierende Mitmach-Geschichte, halfen die Kinde eifrig mit, bliesen Feenstaub für den Wichtel, flüsterten geheime Wünsche oder untermalten das Geschehen akustisch. So halfen sie dem Weihnachtswichtel, die verschiedenen Teile des auseinander gebrochenen Weihnachtssterns wiederzufinden. Dieser Stern ist der Stern der Wünsche, der vom Himmel gefallen war. Dies passierte, weil sich die Gefühle der Menschen für Weihnachten immer mehr in Gleichgültigkeit und Stress oder Perfektionismus entwickelten. Das setzte dem Weihnachtsstern so zu, dass er vom Himmel stürzte.
Durch den Eifer und die Tatkraft der kleinen Zuhörer konnte der Stern aber wieder zusammengesetzt werden – und Weihnachten war gerettet!
Zum Dank für die kräftige Mithilfe gab es zum Abschied für jedes Kind ein Sternenlicht und einen Lebkuchen – und für die Mitarbeiterinnen des Heimatmuseums zufriedene Eltern und leuchtende Kinderaugen!