Wenn kein Strom mehr kommt

Dienstag, 7. Juli,

Was wäre, wenn: Museumstalk zu einem Blackout in Vilsbiburg

Nach dem erfolgreichen Start der Gesprächsreihe „Museumstalk“ des Heimatvereins folgt am Dienstag, 7. Juli, die zweite Veranstaltung zu einem weiteren kritischen Thema: Wäre Vilsbiburg für einen totalen Stromausfall, wie er im Januar in Berlin passiert ist, vorbereitet? Darüber sprechen Wolfgang Schmid, Vorstand der Stadtwerke Vilsbiburg, und Sebastian Stelzer in seiner Funktion als Katastrophenschutz-Beauftragter der Stadt Vilsbiburg mit Georg Soller, einem der Kuratoren der aktuellen Ausstellung „Licht an!“ zur Geschichte der Elektrizitätsversorgung in Vilsbiburg.

In der Gesprächsrunde, die wieder in der Form eines Live-Podcasts stattfindet, geht es zunächst auch darum, wie Stromnetze funktionieren und warum ein Blackout, also ein totaler Stromausfall, auch Ländergrenzen überschreiten könnte. Und es wird darüber gesprochen, wie wahr der Satz „Im Prinzip geht alles, ohne Strom geht nichts“ ist: Ein Stromausfall würde nicht nur alle Betriebe zu Stillstand bringen, sondern auch Privathaushalte vor große Herausforderungen stellen. Da ist es schon interessant, darüber zu sprechen, wie die Stadt und die Stadtwerke auf den Fall der Fälle vorbereitet sind – und welche Vorsorge die Bürger selbst treffen können.

Der zweite Museumstalk findet am Dienstag, 7. Juli, Open Air im Spitalgarten beim Heimatmuseums statt und beginnt um 19 Uhr. Bei schlechtem Wetter wird in die Spitalkirche ausgewichen.

Eines der beiden Schalthäuser der Stadtwerke. Foto: Stefan Schütze