Der Salzburger Bischof hatte keinen Zoll bei Biburg an der Vils!

Überprüfung und Beurteilungen zur frühen

Vilsbiburger Stadtgeschichte.

Die archäologischen Grabungen in der Stadt Vilsbiburg brachten für die Historie einige neue Ansatzpunkte, aber auch Unsicherheit in der Interpretation der Archäologen, über das im Historischen Atlas von Bayern, Vilsbiburg, (HAB) vom Autor Dr. Georg Schwarz Geschriebene.

Wenn Falsches abgeschrieben wird, so wird es nicht besser. Man hätte das Geschriebene einer Untersuchung zuführen müssen – was aber nicht geschehen ist.

Bei der hier von G. Schwarz genannten Anmerkung im HAB unter der Anmerkung Nr. 13 und hier der Hinweis auf das Salzburger Urkundenbuch SUB I 846 nr. 143c, erscheinen der Salzburger Bischof und die Thematik des Vilsbiburger Zollknechts, und dem Wechsel der Zensualität vom Salzburger Bischof zum bayerischen Herzog nicht!

  • – In der hier genannten Urkunde SUB I 846 nr. 143c handelt es sich um die Traditionen des Klosters Michaelbeuern (ca. 1230-1257), und nicht um den Übergang und den Zoll, den der Salzburger Bischof in/bei Biburg hatte.
  • Peter Käser