Das Vilsbiburger Klösterl bei Maria Hilf

Ein Kapuzinerhospiz von 1705 bis 1802, dann im Besitz der Vilsbiburger Brauerzunft, Altersruhesitz und dann ein Schwesternkloster von 1906 bis 2017. Nach größeren Um- und Neubauten zogen am 6. Februar 1906 die ersten Unbeschuhten Schwestern des Ordens der Allerseligsten Jungfrau Maria vom Berge Karmel (OCD) in das Klösterl ein.
– 2018 wurde das Klösterl vom Landkreis Landshut erworben, und wird angemessen einer Nutzung unterzogen: Ein Ort der Behutsamkeit mit Tageshospiz, ambulanter Schmerztherapie, Mitarbeiterwohnungen und in der St. Josefkirche Gottesdienste, Taufen und Trauungen, aber auch sonstige Veranstaltungen. Das Klösterl ist nach wie vor ein „echtes Schmuckstück“.