Fotos aus dem Vereinsleben:

Feste, Ausflüge Feiern

Weihnachtsfeier am 16.12.2025 im Pfarrheim

Aufbau und Eröffnung der Sonderausstellung Krippen im November 2025

Heimatfahrt 28.09.2025

Die Fahrt ging zur Wallfahrtskirche nach Jenkofen, anschließen zum Bio-Weinberg von Norbert Krieger und zur Kirche „Pauli Bekehr“ in Deutenkofen und zur Einkehr zum Wirt in Reichlkofen. Die Fahrt wurde von Maria Daschinger und Alois Retzer organisiert.

Spitalgartenfest am 08.08.2025

Bei bestem Wetter, bester Stimmung, bester Unterhaltung und bestem Essen!

Eröffnung unserer Sonderausstellung Das Volksfest Vilsbiburg im Wandel der Zeit am 28.06.2025

Familien-Stadtführung am Internationalen Museumstag am 18.05.2025

Kulinarische Stadtführung am 06.04.2025

Mitgliederversammlung des Heimatvereins am 18.03.2025

Impressionen vom Mittenfastenmarkt am 16.03.2025

Beiratssitzung im Milano in der Unteren Stadt 11 (18.02.2025)

Weihnachtsfeier des Heimatvereins – Geburtstagsfeier Haupt Traudl – Abschied von Matthias (17.12.2024)

(Eine Berg- und Talfahrt von Emotionen, die aber bei gutem Essen, Plätzchen, Glühwein, weihnachtliche Musik und Vorträgen gut bewältigt wurde)

Eröffnung unserer neuen Sonderausstellung zur Postgeschichte: „Schreib mal wieder“ (12.10.2024)

Aufbau unserer neuen Sonderausstellung zur Postgeschichte

Unser Meister Eder und seine Telefonzelle

Tag des offenen Denkmals (08.09.2024)

zum Beitrag über unseren Tag des offenen Museums vom Niederbayern-TV gehts hier:

https://landshut.niederbayerntv.de/mediathek/video/tag-des-offenen-denkmals-2024

Museums-Team sagt dem Schimmel den Kampf an! (27.08.2024)

Fotos: Retzer/Daschinger

Ortsführung durch Seyboldsdorf mit Sabine (01.09.2024)

Fotos: Retzer/Daschinger

Stadtführung mit Roger, Fritz und Traudl (11.08.2024)

Thema: Vilsbiburg nach 1945

Fotos: Retzer/Daschinger

Spitalgartenfest (26.07.2024)

Die Strippenzieher und Funkentratzer waren wieder in der Seyboldsdorfer Str. (19.07.2024)

Auf Geschichtenjagd bei ehemaligen Postbeamten für die neue Sonderausstellung ( Jun.-Jul.2024)

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Unser erstes Erzählcafe im DenkMalLaden in der Oberen Stadt am 04.06.2024

mit lustigen, nachdenklichen, informativen, wissenswerten und skurrilen Erzählungen zur Postgeschichte

Mitgliederversammlung in der Kolping-Gaststätte (30.04.2024)

mit einem Vortrag von Frau Dr. Doris Danzer zur Ausstellung Landshut im Nationalsozialismus

Führung durch die Sonderausstellung am Mittenfastenmarkt (16.03.2024)

Einführung ins Archiv für unser Museumsteam durch Bert Grasmann (12.03.2024)

70. Geburtstag von unserem Christkindl Roger (16.01.2024)

Unsere Weihnachtsfeier im Pfarrheim (19.12.2023)

Die lange Einkaufsnacht am 11.11.2023

Die Aktionen im Heimatmuseum (Führung durch die Sonderausstellung und Filmfetzerl) fanden aber in der VZ keine Erwähnung.

„Neue Möbel“ für unsere Büroräume an der Seyboldsdorfer Str. (Nov. 2023)

Elektro- Verputz- und Malerarbeiten in unserer neuen Aussenstelle an der Seyboldsdorfer Str. (Okt. 2023)

Einsprechen der Textpassagen aus dem Liebfrauenfestspiel-Textbuch (Sep. 2023)

Aufbau der Sonderausstellung „Vilsbiburger Liebfrauenfestpiel“ (Sep. 2023)

Heimatfahrt nach Altenkirchen (Wallfahrtskirche St. Corona) und nach Dingolfing (Stadtpfarrkirche St. Johannes) am 14.09.2023

weitere Fotos von unserer Heimatfahrt

Erinnerung an unser langjähriges Mitglied Martin Weber

Spitalgartenfest und Berts 85. Geburtstagsfeier (28.07.2023)

Volksfest im Spitalgarten (23.06.2023)

Workshop Lumenprints 13.5.23

70. Geburtstag von Hans am 4.4.2023

Gemeinsame Sitzung von Vorstand und Beirat am 7. Februar 2023

  • Am 13. Juli 2021 war das erste Treffen nach Corona im Museum im Kröningersaal
  • Annika gab eine Einführung in die Sonderausstellung „Mahlzeit in Vilsbiburg“.

Stadtführung des Heimatmuseums

Am Sonntag, 02. August 2026, bietet der Heimatverein Vilsbiburg wieder eine Stadtführung an, dieses Mal mit dem Titel „Vilsbiburg nach 1945“. Ausgehend von der NS-Zeit und ihren Spuren in Vilsbiburg zeigen die Stadtführer des Heimatvereins Fritz Lingott, Traudl Haupt und Roger Jopp an verschiedenen Stationen wesentliche Ereignisse und Entwicklungen in der Stadt auf.

Die Führung beginnt um 14 Uhr, Treffpunkt ist die Vilsbrücke am Rathaus. Die Veranstaltung endet nach etwa 1,5 bis 2 Stunden am Heimatmuseum. Da die Wege zwischen den einzelnen Stationen relativ lang sind, sollten sich die TeilnehmerInnen auf einen längeren Spaziergang einstellen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 4 Euro für Personen ab 12 Jahren.

„pipurch“ in der Grenzbeschreibung des Bistum Freising.

In den Traditionen, den Aufschreibungen des Hochstiftes Freising, wird 990/1000 die Ausdehnung der Pfarrei Hohenegglkofen (Nr. 1313) beschrieben. Es erscheinen Ortsnamen wie Eiselsdorf, Geisenhausen, Johannes-/Stephansbergham, und auch andere bekannte Orte, sowie die Große und Kleine Vils und der Haarbach.

– Ganz klar wird es bei der nächsten Traditionsaufschreibung Nr. 1314, mit der „Grenzbeschreibung des Bistums Freising nach Osten hin“.

Sie nennt zuverlässig den Ort „pipurch“ (Vilsbiburg), – die Große und Kleine Vils, den Rettenbach und den Haarbach.

War das 990/1000 genannte pipurch an der Vils, bei den Grafen von Geisenhausen?

– Besitzverhältnisse: Vor und Um 990/1000.


Peter Käser

Dienstag, 7. Juli,

Was wäre, wenn: Museumstalk zu einem Blackout in Vilsbiburg

Nach dem erfolgreichen Start der Gesprächsreihe „Museumstalk“ des Heimatvereins folgt am Dienstag, 7. Juli, die zweite Veranstaltung zu einem weiteren kritischen Thema: Wäre Vilsbiburg für einen totalen Stromausfall, wie er im Januar in Berlin passiert ist, vorbereitet? Darüber sprechen Wolfgang Schmid, Vorstand der Stadtwerke Vilsbiburg, und Sebastian Stelzer in seiner Funktion als Katastrophenschutz-Beauftragter der Stadt Vilsbiburg mit Georg Soller, einem der Kuratoren der aktuellen Ausstellung „Licht an!“ zur Geschichte der Elektrizitätsversorgung in Vilsbiburg.

In der Gesprächsrunde, die wieder in der Form eines Live-Podcasts stattfindet, geht es zunächst auch darum, wie Stromnetze funktionieren und warum ein Blackout, also ein totaler Stromausfall, auch Ländergrenzen überschreiten könnte. Und es wird darüber gesprochen, wie wahr der Satz „Im Prinzip geht alles, ohne Strom geht nichts“ ist: Ein Stromausfall würde nicht nur alle Betriebe zu Stillstand bringen, sondern auch Privathaushalte vor große Herausforderungen stellen. Da ist es schon interessant, darüber zu sprechen, wie die Stadt und die Stadtwerke auf den Fall der Fälle vorbereitet sind – und welche Vorsorge die Bürger selbst treffen können.

Der zweite Museumstalk findet am Dienstag, 7. Juli, Open Air im Spitalgarten beim Heimatmuseums statt und beginnt um 19 Uhr. Bei schlechtem Wetter wird in die Spitalkirche ausgewichen.

Eines der beiden Schalthäuser der Stadtwerke. Foto: Stefan Schütze

Am Sonntag, 5. Juli, bietet der Heimatverein wieder eine seiner beliebten Stadtführungen an.

Thema: Die lange Geschichte Vilsbiburgs vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

Der Stadtspaziergang unter der Leitung des Historikers Roger Jopp dauert etwa 1 Stunde und beginnt an der Vilsbrücke beim Rathaus.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahmegebühr beträgt 4 Euro für Erwachsene, Kinder bis 12 Jahre sind frei.

Am 4. Mai findet wieder eine Stadtführung durch Mitglieder des Heimatvereins statt.

Eingeladen sind alle, die sich für die bewegte Stadtgeschichte Vilsbiburgs interessieren. An ausgewählten Stationen von der Unteren zur Oberen Stadt wird die Entwicklung des Ortes und das Leben seiner Bewohner kurzweilig beleuchtet.

Die Führung dauert eine gute Stunde, die Gebühr beträgt vier Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Treffpunkt ist um 14 Uhr am Stadtmodell an der Vils.

Das Kernkraftwerk Isar 2 war der letzte deutsche Atommeiler, der 2023 abgeschaltet wurde. Foto: Maria Daschinger

Dienstag, 16. Juni, um 19 Uhr

Interessanter „Museums-Talk“ im Rahmen der Ausstellung zur Elektrizität

Im Rahmen der aktuell laufenden Ausstellung „Licht an! – Die Elektrizitätsversorgung in Vilsbiburg“ im Heimatmuseum findet am Dienstag, 16. Juni, um 19 Uhr eine als „Museums-Talk“ bezeichnete Diskussionsveranstaltung im Kröninger-Saal des Museums statt. In einer eher gemütlichen Talkrunde debattieren Georg Soller, einer der Kuratoren der Ausstellung, und und Johann Seidl, ehemaliger Sprecher der Kernkraftwerke Isar , über das bis heute kontroverse Thema Kernenergie.

Am 15. April 2023 wurde die Leistung des Kernkraftwerk Isar 2 auf Anweisung der Bundesregierung, vom Betriebspersonal gezielt reduziert. Um 23:52 Uhr wurde der Generator des Kernkraftwerks Isar 2 vom Stromnetz getrennt. Damit endete die Nutzung der Atomkraft in Deutschland. Den politischen Überlegungen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, das KKI 2 zur Versorgungssicherheit in Krisenzeiten zu erhalten, wurde vom Betreiber, der PreussenElektra, deutlich widersprochen. Mittlerweile wirbt Söder dafür, sogenannte Mini-Atomkraftwerke als Gegenmodell zu den geplanten Gaskraftwerken als Pilotprojekt in Bayern zu errichten.

Die Frage, ob die friedliche Nutzung der Kernenergie eine Zukunftstechnologie für preiswerten, umweltfreundlichen weil CO2-freien Strom ist oder eine nicht beherrschbare Gefahr, die ganze Regionen verstrahlen kann, sorgt bis heute für erregte Meinungsäußerungen. Die regionalen Erfahrungen mit dem bis zuletzt einwandfrei laufenden KKI 2 sind überwiegend positiv, jedoch sorgten die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima auch dafür, dass sich Deutschland aus der Nutzung der Atomenergie verabschiedete. Gleichzeitig planen Nachbarländer wie Frankreich, Tschechien oder England den Bau neuer Atomkraftwerke.

Im Rahmen des Museums-Talks beleuchten Georg Soller und Johann Seidl Fragen wie die technische Sicherheit der Kernenergie, wie Atomkraftwerke eigentlich funktionieren und welche Rolle sie in einem modernen Stromnetz spielen könnten, die Endlagersuche und auch die Frage ob Atomenergie eigentlich günstig oder teuer ist.

Im Verzeichnis Registrum subsidii charitativi, einer Steuerabgabe an den Regensburger Bischof vom Jahr 1326, (vor 700 Jahren) wird die Pfarrei Vilsbiburg genannt. Die Pfarrei macht eine Abgabe von sieben Schillinge an den Bischof; 1350 gibt die Pfarrei 12 Schilling. Eine Regensburger Bischofsurkunde vom 19. August 1337 nennt den Vilsbiburger Pfarrer, – die Pfarrei und die Juden in der Stadt.

Die Stadtanlage an der Vils war eine genau geplante und befestigte Wittelsbacher Ansiedlung. Dazu gehörte auch eine Kirche innerhalb der befestigten Stadt. Den frühesten Hinweis auf einen Pfarrer in Vilsbiburg bringt eine Urkunde des Klosters Raitenhaslach. In der Urkunde vom 1. März 1322 erscheinen der Pfarrer zu Pyburch Seifrit Smautzhauser, daneben auch seine Pfarrgesellen mit Namen Hartmann und Seifrid und der Bürger Ernreich de Vilspiburch.

Fünf Jahre Nachforschungen vom Heimatkundler und Autor Peter Käser zur Geschichte von Kirche, Pfarrei und der Stadt Vilsbiburg, geben im Buch „Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt Vilsbiburg“ einen umfassenden Blick von der frühesten Nennung von „pipurch“ von 990/1000, bis zum Jahr 2006.

Peter Käser

Geschichte genießen in Vilsbiburg am Sonntag, den 7. Juni um 14.00 Uhr

Unter Leitung von Andrea Hauer, langjährige Mitarbeiterin beim Heimatverein, startet am 7. Juni um 14 Uhr die beliebte „kulinarische Stadtführung“.

An ausgewählten Stationen wird Andrea Hauer Geschichte und Geschichten der Stadt den Interessierten näherbringen, „garniert“ mit jeweils passenden kulinarischen Kostproben bei ehemaligen Handwerksbetrieben, Kramer- und Metzgerläden oder Brauhäusern. Schon immer lieferte das, was gegessen wurde, auch Hinweise darauf, wie man lebte. So ist diese Führung eine andere, durchaus vergnüglich- sinnliche Annäherung an die Geschichte der Stadt.

Die Tour startet um 14.00 Uhr im Spitalgarten hinter dem Heimatmuseum, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahmegebühr von 6 Euro wird vor Ort entrichtet.

Überprüfung und Beurteilungen zur frühen

Vilsbiburger Stadtgeschichte.

Die archäologischen Grabungen in der Stadt Vilsbiburg brachten für die Historie einige neue Ansatzpunkte, aber auch Unsicherheit in der Interpretation der Archäologen, über das im Historischen Atlas von Bayern, Vilsbiburg, (HAB) vom Autor Dr. Georg Schwarz Geschriebene.

Wenn Falsches abgeschrieben wird, so wird es nicht besser. Man hätte das Geschriebene einer Untersuchung zuführen müssen – was aber nicht geschehen ist.

Bei der hier von G. Schwarz genannten Anmerkung im HAB unter der Anmerkung Nr. 13 und hier der Hinweis auf das Salzburger Urkundenbuch SUB I 846 nr. 143c, erscheinen der Salzburger Bischof und die Thematik des Vilsbiburger Zollknechts, und dem Wechsel der Zensualität vom Salzburger Bischof zum bayerischen Herzog nicht!

  • – In der hier genannten Urkunde SUB I 846 nr. 143c handelt es sich um die Traditionen des Klosters Michaelbeuern (ca. 1230-1257), und nicht um den Übergang und den Zoll, den der Salzburger Bischof in/bei Biburg hatte.
  • Peter Käser