Ein Hobmann-Altar in Kleinvelden

Der Kunst- und Kirchenhistoriker Georg Brenninger behandelt 1980 im „Storchenturm“ den Veldener Kunstschreiner Heinrich Hobmann. Er zieht Vergleiche mit verschiedenen Kirchenausstattungen unserer näheren Heimat: Frauenvils, Adelsberg bei Taufkirchen/Vils, Mariaberg bei Ruprechtberg, Erlach, Ruprechtsberg. Brenninger schreibt, dass die Werknachweise noch eine Ergänzung benötigen.
Ein Hobmann-Hochaltar in Kleinvelden.
Direkt vor der Hautüre, hat der Veldener Kunstschreiner in Kleinvelden einen Hochaltar geschaffen.
Stilvergleiche bestätigen diese Neueinschätzung.
Peter Käser
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Historischen Atlas von Bayern, Für VELDEN liefert Dr. Schwarz eine umfangreiche Geschichtsforschung.

Dr. Georg Schwarz aus Dingolfing, bringt 1976 den
Historischen Atlas von Bayern,
Teil Altbayern. Heft 37 heraus.
– ▪ Vilsbiburg: Die Entstehung und Entwicklung der
Herrschaftsformen im niederbayerischen Raum zwischen
Isar und Rott.
Für VELDEN liefert Dr. Schwarz eine
umfangreiche Geschichtsforschung.

Zum Text

waren eine Mitteilung zur Heimatkunde aus dem Bezirk Vilsbiburg, den angrenzenden Bezirken und aus Niederbayern, in der Tageszeitung „Bayerische Ostmark“. Die eingestellten Artikel dienten der Heimatpflege, -forschung und Volkskunde.

Ludwig Gernhardt untersucht 1930 die Geschichte von Velden.
Niederbayerische Heimatblätter im Archiv des Museum/Heimatverein Vilsbiburg.
Bearbeitet von Peter Käser (02.2021).
Aus der Geschichte von Velden

Pfarrer Bartholomäus Spirkner untersucht 1930/31 die Geschichte des Regensburger Hochstiftsbesitzes Velden-Eberspoint. Niederbayerische Heimatblätter im Archiv des Museum/Heimatverein Vilsbiburg. Bearbeitet von Peter Käser (02.2021).
Eine Teilgeschichte des Hochstiftes Regensburg,hier die Probsteien Eberspoint und Velden

Der Vilsbiburger Oberlehrer Gottfried Hertle,
setzt sich 1938 mit der Geschichte von Eberspoint auseinander.
Niederbayerische Heimatblätter im Archiv des Museum/Heimatverein Vilsbiburg.
Bearbeitet von Peter Käser (02.2021).
Geschichtliche Plauderei über Eberspoint

Die Schweden in Velden

Pfarrer i. R. GR Gabriel Kreuzer, Velden.
 
In der Nachforschung zum Schloß und Dorf Biedenbach, dem ehemaligen Velden/Eberspointer Pfarrsitz, geht es auch um die Geschichte dieses ehemaligen adeligen Sitzes.

Im Vorwort schreibt GR Gabriel Kreuzer Pfarrer i. R. „Ich habe versucht, ein wenig Licht und Helligkeit in die Ortsgeschichte von Biedenbach zu bringen; in vielen Archiven und Überlieferungen habe ich dazu nachgesucht. Bei vielen Menschen des Ortes und Umgebung habe ich nachgefragt, um Lebensgeschichten und Erinnerungen zu erfahren, um diese aufzuschreiben und der Nachwelt zu erhalten“.

Bearbeitet: P. Käser, 02.2021

Zum Beitrag

Oberhalb des Einganges zur Schlosskapelle im Schloß Biedenbach, befindet sich das Wappen der Grafen von Seyboltstorff. (Foto: Peter Käser).

Der Verfasser dieses Beitrages
„Luftkampf über Bodenkirchen“,
Ludwig Lohr aus München, beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Geschichtsfindung im Altlandkreis Vilsbiburg.
Geboren ist Lohr in Margarethen in der Gemeinde Bodenkirchen.


Zu dem Beitrag

Ganzaufnahme des abgestürzten Amerikanischen Bombers, „B-17G“

Kapellen, Wegkreuze und Marterl im Pfarrverband Velden
 Pfarrer i. R.; GR Gabriel Kreuzer
Dieses Heft in fünf Teilen, hat Pfarrer G. Kreuzer seiner langjährigen Pfarrhausfrau, Frau Elisabeth Müller gewidmet, die 27 Jahre seinen priesterlichen Lebensweg begleitete „für all ihr Schaffen und Tun in den Pfarreien Kranzberg und Velden, wie im Pfarrverband Velden; – aus ganzem Herzen danken und Vergelt´s Gott sagen“, schreibt Pfarrer Kreuzer im Juni 1998 zur Einführung.
Am 25. August 1997 waren Frau Elisabeth Müller und Hans Wachtler, enge Begleitpersonen von Pfarrer Kreuzer, bei einer Bergtour in Südtirol tödlich abgestürzt.
Zum lesen jeweils anklicken
▪ Heft 1: Pfarrei Velden
▪ Heft 2: Pfarrei Gebensbach
▪ Heft 3: Pfarrei Pauluszell
▪ Heft 4: Anhang und Ergänzungen
▪ Heft 5: Fotozusammenstellung

Im Jahre 1983 hat GR G. Kreuzer schon eine kleine Kirchengeschichte über den Pfarrverband Velden/Vils geschrieben. 1989 konnte man ein 500-jähriges Bestehen der Pfarrkirche Sankt Peter im Markt Velden/Vils feiern. Da man aber 1989 mitten in der Renovierung der Veldener Pfarrkirche stand, sollte der Abschluss der Renovierung mit der Jubiläumsfeier zusammengelegt werden.
Erfahrungen und neuen Erkenntnisse wurden bis zum Jahre 1992 in eine Festschrift eingebracht.
Vor allem aber sollte von einem Heimatsohn eine geschichtliche Arbeit über Velden zur Geltung kommen: Pfarrer Franz Xaver Oßner hatte sich jahrelang mit der Veldener Geschichte befasst.
Mögen diese historischen Untersuchungen vielen Pfarrangehörigen der Pfarrei und den Bürgern des Marktes Velden, aber auch dem ganzen Pfarrverband Freude bringen.
02.2021 bearbeitet von Peter Käser
Der Pfarrverband Velden und seine Kirchen, zum Lesen

Kirchenführer – Die Kirchen im Pfarrverband Velden, zum Lesen

Die herzogliche Besitzaufschreibung vom Jahr 1300,

als frühes Zeugnis urbanen Lebens in unserer Heimat.

» die Hofmark Velden, im Besitz des Herzogs

50 Jahre nach der Übernahme Bayerns durch die Wittelsbacher eruiert der bayerische Herzog Otto II. (der Erlauchte) in einer Zusammenstellung, dem I. Herzogsurbar von 1231/34, die ihm zufließenden Einkünfte aus seinem Landshuter Amt und den 23 Unterämtern.
Ein II. Urbar, eine Aufschreibung mit dem herzoglichen Besitz in Niederbayern, wird nach den Jahren der Markt- und Städtegründungen, im Jahr 1300 fertig gestellt.
Das Salbuch von 1300 (II. Urbar) führt im Gericht Vilsbiburg einen über die Stadt Vilsbiburg weit hinausreichenden Rechtsbezirk auf. Neben dem Zoll von Vilsbiburg werden die Beizölle in Solling und Gerzen genannt, aber auch die herzogliche Hofmark Velden.
Peter Käser
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Es sind auch veldnerische Eigen in der Hofmark zu Velden

und die Seybolt-Handschrift zur Landshuter Hochzeit 1475.
Eine Untersuchung zum Stifterbild mit den Wappen der Jud und Radlkofer.
Eine Beschreibung der Landshuter Fürstenhochzeit vom Jahr 1475 geschieht durch den Seligenthaler Klosterschreiber Hans Seybolt. Der Auftrag für die Niederschrift kam von Adeligen Thoman Jud aus Bruckberg.
Die letzte Seite der Beschreibung enthält ein ganzseitiges Stifterbild mit der Jahresangabe 1501. In den oberen Zwickeln sind die Wappen der Jud von Bruckberg bei Landshut und das der Radlkofer (Ratl- oder Rätlkofer) von Radlkofen bei Gangkofen, Landkreis Rottal/Inn.
In dem Bericht des Autors Peter Käser geht es um die Beschreibung des Stifterbildes, die genealogischen Zusammenhänge der Adeligen Jud von Bruckberg und seiner Gattin Veronika Salzinger von Greilsberg bei Ergoldsbach. Veronika ist 1570 gestorben und bei St. Martin in Landshut begraben
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